Do

08

Feb

2018

Neue Etikette

Die neue Etikette drängt sich langsam ins Bild. Im Moment wird noch der bekannte Jahrgang mit der neuen Etikette beschrifftet. Der Jahrgang 2017 erscheint dann gesammthaft im neuen Kleid :-)

Fr

14

Apr

2017

Einladung zur Degustation

Wir laden Sie ganz herzlich zu unserer Frühlings-Degustation ein, ab 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr an der Irchelstrasse 29 und Teufen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Wir laden Sie ganz herzlich zu unserer Frühlings-Degustation ein, ab 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr an der Irchelstrasse 29 und Teufen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
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Mi

12

Apr

2017

Es hat wieder....

Der neue Jahrgang ist da. Wieder im Sortiment "zwei Flüss wiis", "Puur" und Pasta.

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Mo

25

Apr

2016

Einladung zur Degustation

Wir laden Sie ganz herzlich zu unserer Frühlings-Degustation ein, ab 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr an der Irchelstrasse 29 und Teufen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Wir laden Sie ganz herzlich zu unserer Frühlings-Degustation ein, ab 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr an der Irchelstrasse 29 und Teufen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
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Fr

17

Apr

2015

Sanierung der Irchelstrasse

Bis Ende Oktober etwas schwieriger zu finden. Obwohl auf den Schildern 'Teufen' durchgestrichen ist, sind wir beinahe über den normalen Anfahrtsweg zu erreichen. Einfach so weit fahren, bis es gar nicht mehr geht und dann den orangen Umleitungsschildern ('Anwohner') durch die Quartiere und über den Radweg folgen. 

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Mi

15

Apr

2015

Einladung zur Degustation

Wir laden Sie ganz herzlich zu unserer Frühlings-Degustation ein, jeweils ab 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr an der Irchelstrasse 29 und Teufen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Wir laden Sie ganz herzlich zu unserer Frühlings-Degustation ein, jeweils ab 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr an der Irchelstrasse 29 und Teufen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
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So

07

Dez

2014

Naturwuchs auf La Palma

Interessantes Erziehungssystem der Reben auf La Palma. Vor dem trockenen Wind geschützt, werden die Reben tief am Boden gehalten und wachsen in der trockenen, humusarmen Vulkanerde. Wasser gibt es oft nur durch die Taubildung.

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Mo

24

Nov

2014

Weihnachtsmarkt Embrach

Am kommenden Samstag 29. November sind wir in Embrach am Weihnachtsmarkt (10-18 Uhr, bei der reformierten Kirche). Am Stand bieten wir StuckiGrape, verschiedene Liköre, Pasta, Traubenkernen-Säckli, Mützen, .... an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Fr

21

Nov

2014

stuckiwein ist...

stuckiwein ist...

... wenn nach der Ernte noch Trauben hängen.

Alle fragen sich weshalb. Hier die Antwort:

Wir haben nur die reifesten Trauben geerntet, die roten unreifen blieben hängen und werden mit dem Winterschnitt zu Dünger für das nächste Jahr. 

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Mi

09

Apr

2014

In der Zeitung gesehen

Wein

Frische aus der Nische

Von Peter Rüedi
 

Es ist ja nicht so, dass nur das Kleine schön ist beim Wein. Hier war ja auch schon mal das Lob auf eine sizilianische Genossenschaft auszubringen, deren Produktionsvolumen (so was um die 6000 Hektaren) geeignet ist, eine in den Diminutiv verliebte Schweizer Kundschaft vor dem ersten Schluck zu verschrecken. Dabei wäre sie von dem einen oder andern Produkt des Megaproduzenten entzückt – wenn’s nur um die Sache ginge. Lassen wir das. ...

Wer wüsste nicht, dass beim Wein die Bedeutung mindestens so viel zählt wie die Materie selbst. Und wem gelänge es ganz, davon zu ­abstrahieren. Von der Etikette einer Flasche, beispielsweise. Peter Stucki im zürcherischen Teufen, der etwas mehr als einen Dreitau­send­stel der genannten Cooperativa bebaut, verpasst seinen Bouteillen Aufkleber von ultimativem Understatement – eine Banderole in alter Schreibmaschinenschrift, die nicht weniger signalisiert als «Etikettentrinker unerwünscht». Stucki ist ein Bewohner einer Kleinstnische, sozusagen das antiglobale Prinzip schlechthin. Dass er auf seinen 2,7 Hektaren Rebfläche nach biodynamischen Grundsätzen wirtschaftet, ist da zumindest naheliegend.

Nun garantiert das Studium der Schriften von Rudolf Steiner noch keine Weine wie die von ­Lalou Bize-Leroy. Und auch dass Peter Stuckis Onkel der ­renommierte Tessiner Selbstkelterer-Pionier Werner Stucky ist («Conte di Luna», «Tracce di Sassi»), ist noch kein dynastischer Ausweis. Allein, in kurzer Zeit (den Betrieb in Teufen konnte er 2003 kaufen) gelang dem ernsthaften Newcomer so etwas wie eine eigene Handschrift, in einer Ecke, wo es zwischen Urs Pircher, Michael Meyer, Ruedi Baumann und ­anderen an Meistern in der Interpretation des Ostschweizer ­Pinot noir nicht mangelt.

Stuckis 2011er ist eine beerenduftende, ­frische, saftige und schön gerundete Erfreulichkeit. Ausgebaut in gebrauchtem Holz, ma non troppo – gerade so, dass ihm seine jugendlich-elegante Beschwingtheit nicht unter ­falschem Anspruch abhandenkommt. Das ­Demeter-Label ist mir persönlich eher egal. Aber es soll ja keinen abschrecken!

Peter und Karin Stucki: Pinot noir Teufen 2011. ­Weinhandlung am Küferweg. Fr. 18.–. www.kueferweg.ch

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So

16

Mär

2014

Der Jahrgang 2013 ist bereit

... im Keller hat es kräftig gedampft. Das bedeutet, es wurden von fleissigen Händen unzählige Flaschen gefüllt. Unser Sortiment ist wieder komplett, der Jahrgang 2013 ist verfügbar.

 

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Fr

14

Feb

2014

'La Bottiglia' zu Besuch

Weinbau-Revolution im Kanton Zürich?
Dort, wo Töss und Rhein zusammenfliessen, in Teufen bei Freienstein, trafen wir kürzlich den eigenwilligen Weinmacher Peter Stucki in seinem Element, seinem einzigartigen, kleinen Weinkeller.
"Zwei Flüss rot" heisst einer von Stuckis Klasse Pinot Noir bescheiden. Ein Wein mit Erfolg und Resonanz in unserem Sortiment...
Peter Stucki hat neue, aufmüpfige Ideen – und setzt diese auch noch zielbewusst in seinem Weinbaubetrieb um! Träumer, Spinner oder Visionär? ...

Mit stuckiwein.ch arbeiten wir seit ein paar Jahren gut und gerne zusammen. Zürcher Landweine, deren Stil wir mögen... und auch bei unseren Gastro- und LadenKundInnen gut ankommen.  
   
Von der Tössegg, wo Töss und Rhein zusammenfliessen, ist es nicht weit ins Dorf Teufen bei Freienstein.
Das Bauernhaus der Familie Stucki liegt an der Hauptstrasse zum Irchel hin. Hier leben Peter und Karin mit ihren beiden Töchtern seit einigen Jahren. Auch ein paar kleine, freilaufende Schweinchen hinter dem Haus haben Familienanschluss.
Im ehemaligen Stall und Scheune ist der frisch umgebaute Weinkeller eingerichtet - und einen kleinen Hof-Laden mit "Holderemoscht", Schweinswürstchen undund gibt es auch.

Vom neu praktizierten Naturwuchs-System hat Peter am Telefon schon mit Begeisterung erzählt und auf Stuckis Homepage ist etwas darüber zu lesen. Wir möchten heute gerne mehr erfahren und uns auch besser kennenlernen.
 
   
Es regnet, und in den Reblagen ist im Februar sowieso wenig zu sehen - ausser Stuckis Schafen (Bild habe ich von stuckiwein.ch entlehnt).  
   
Peter Stucki ist der "Göttibueb" vom legendären Werner Stucki, der vor 30 Jahren mit seinen Portico-Weinen (und ein paar anderen zugewanderten Weinoptimierern) den Tessiner Merlot revolutioniert hat. Nachhaltig! Peter verfügt über eine ähnliche Energie, scheint mir, wie sein Onkel: Kompromisslos, stets engagiert, konzentriert, sehr sympathisch und überaus professionell.
Peter führt uns durch sein Reich, den Weinkeller und gibt auf alle Fragen geduldig Antwort. Ein erfahrener, bewusst steuernder Kellermeister. Nicht zwingend immer so bei Biowinzern...
 
   
Alle 13er Weine in Barriquen, auch alle Weissen - doch eher ungewöhnlich für diese Gegend...
 
   
Alle Chromstahl-Behälter sind Mitte Februar leer.  
   
Keller und Wohnhaus über Jahre liebevoll umgebaut und eingerichtet. Respekt, viel Arbeit - und doch auch schon Ecken die farbig und fertig wirken.  
   
Peter ist gelernter Getränke-Technologe mit breiter Berufserfahrung. Früher einfach Moster genannt. Er verfügt über ein fundiertes Wissen, arbeitet gerne im Keller, das spürt man sofort. Ein eigenständiger, kreativer Macher.  
   
   
   
Stucki stellt sich immer wieder neue Fragen, versucht Zusammenhänge neu zu sehen, experimentiert einfach gerne und vertritt seine eigenständigen Positionen mit Überzeugung, provoziert gerne AHA-Erlebnisse.  
   
Im Keller hat Peter Stucki seinen Stil sicher gefunden und hat erfreulichen Erfolg damit.
Seine Lohnkelterungen baut er daher aus. Nimmt kleinere Mengen Traubengut von Privaten in Obhut, vinifiziert dieses und liefert die fertig konfektionierten Weinflaschen wieder zurück an den Winzer.
 
   
Dafür hat er die Fläche an gepachteten Reben reduziert, als ein Pachtvertrag auslief. Dieser Entscheidung wurde auch der Räuschling geopfert - leiderleider...
Aber mit knapp 3 Hektaren Reben sind es auch so sehr viele, tragende Rebsorten - und dazu spannende Neupflanzungen. Nur konsequent und intelligent, die eigenen Kräfte zu bündeln.
Ewig wachsen wollen bedeutet auch ewig Stress haben. Ist weder biologisch noch nachhaltig. Darin sind unsere Weltsichten deckungsgleich.
 
   
Einen Querschnitt der Jungweine haben wir degustieren können. Immer etwas schwierig für uns, die sich mit fertigem Wein besser auskennen. Da fehlen uns oft spezifische Erfahrungswerte, um das Endprodukt und sein Potential richtig einschätzen zu können.
Auffallend sauber mit ansprechender Frucht aber sind alle Jungweine hier. Nichts Anrüchiges, nichts Schwefliges, nichts was nach Lüften verlangt.
 
   
Einiges über Eichen-, Akazien- und Lärchenholz gehört - und über verschiedene Toastgrade diskutieren können. Nichts dem Zufall überlassen. Alle Holztönungen in Peters Weinen sind diskret, wirken nie aufgesetzt.
Sind wir da wirklich im Zürcher Unterland?
 
   
Peter zeigt uns anschliessend beim Kafi ein paar Fotos vom experimentellen Rebjahr 13: Natur-Wuchs! Und nur gute Erfahrungen gemacht. Weniger Stress für Mensch und Rebe.
Natürliche Wachstumsregulierung, die sich in den nächsten Jahren weiter einpendeln wird, ist Stucki überzeugt.
Ein völlig ungewohntes Bild, für Fachleute wahrscheinlich der blanke Horror - doch selten habe ich eine andere Weingeschichte und Suche so spannend empfunden. Extensive Landwirtschaft...
Mehr Infos zur revolutionierenden Rebbaumethode findet sich auf www.stuckiwein.ch (von der auch dieses Foto entlehnt ist).
Bis anhin waren Stuckis Weine Bio- und Demeterzertifiziert. Nun hat Peter auch den Label-Koller gepackt, "unsinnige Bürokratie", sagt er und wird ab Ernte 2013 auf Demeter-Zeichen verzichten - ohne im Anbau etwas zu ändern - "ich mache ja eh schon mehr als verlangt"

Herzlichen Dank Peter, für den lehrreichen Nachmittag - und: Gutes Gelingen!
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Mi

05

Feb

2014

Minipics von Mini Pics

Ab sofort gibt es im Chellerlade an der Irchelstrasse 29 in Teufen Fleisch unserer Schweine.

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Aktuelles

stuckiwein.ch

Irchelstrasse 29

8428 Teufen ZH

076 579 12 20

 

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